Gestaltpsychologie
Die Gestaltpsychologie ist ein Teilgebiet der Psychologie. Die Gestaltpsychologie ist die Wahrnehmungslehre über die Verarbeitung elementarer optischer Reize durch unser Gehirn. Wie verarbeiten wir den Aufbau der optischen Welt?
Den Urpsrung der Gestaltpsychologie entstand in den 20er als Gegenbewegung zur Elementenpsychologie. Die Elementenpsychologie wandte sich gegen die Vorstellung das die Wahrnehmung aus additiven Eindrücken besteht.
Ein Objekt das aus mehreren Teilobjekten besteht, hat für uns im Ganzen einen andere Bedeutung als die Teilobjekte im Einzelnen.
Als die Begründer der Gestalpsychologie gelten:
Max Wertheimer setzte sich der Elementenpsychologie entgegen und widerlegte die Ansichten der Elementenpsychologie durch das Scheinbewegungsexperiment:
Wenn in einer Versuchsanordnung auf der linken Seite eines Feldes ein Lichtstreifen kurz auftritt, dann eine Dunkelpause von ca. 50 Millisekunden erfolgt, bevor der Streifen auf der rechten Seite des Feldes wieder auftaucht, so nimmt unsere Wahrnehmung im gesamten Versuchsaufbau eine Bewegung von links nach rechts wahr , obwohl während der Dunkelpause keinerlei physikalische Lichtreize vorhanden waren. Ab ca. 60-200 ms nimmt der Mensch Scheinbewegung wahr.
Typische Fragen der Gestaltpsychologie sind:
Ein Objekt das aus mehreren Teilobjekten besteht, hat für uns im Ganzen einen andere Bedeutung als die Teilobjekte im Einzelnen.
Als die Begründer der Gestalpsychologie gelten:
Abbildung 1: Max Wetheimer
Abbildung 2: Wolfgang Köhler
Abbildung 3: Kurt Koffka
Max Wertheimer setzte sich der Elementenpsychologie entgegen und widerlegte die Ansichten der Elementenpsychologie durch das Scheinbewegungsexperiment:
Wenn in einer Versuchsanordnung auf der linken Seite eines Feldes ein Lichtstreifen kurz auftritt, dann eine Dunkelpause von ca. 50 Millisekunden erfolgt, bevor der Streifen auf der rechten Seite des Feldes wieder auftaucht, so nimmt unsere Wahrnehmung im gesamten Versuchsaufbau eine Bewegung von links nach rechts wahr , obwohl während der Dunkelpause keinerlei physikalische Lichtreize vorhanden waren. Ab ca. 60-200 ms nimmt der Mensch Scheinbewegung wahr.
Typische Fragen der Gestaltpsychologie sind:
- Wie entsteht der Eindruck einer Form?
- Was ist eine „gute“ Form?
- Wie sehen wir Zusammenhänge zwischen Elementen?
- Warum sehen wir Zusammenhänge zwischen Elementen?
- Wahrnehmung
- Gestaltgesetze

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