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	<title>Kommentare zu: SSH ohne Passwort Authentifizierung</title>
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		<title>Von: Willkommen bei der eL Mediaagentur &#187; Rsync - Synchronisation leicht gemacht</title>
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		<dc:creator>Willkommen bei der eL Mediaagentur &#187; Rsync - Synchronisation leicht gemacht</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 13:32:54 +0000</pubDate>
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		<description>[...] -g behält Gruppenrechte bei  Der Parameter -a ist unumgänglich, wenn man das entfernte System als Ersatzserver betreiben möchte, da so gewährleistet wird das die Daten und deren Struktur 1 zu 1 (Rechte, Besitzer, Symlinks etc.) übertragen wird. Vorraussetzung für den Einsatz des Ersatzservers ist natürlich, dass dessen Strukturen sehr ähnlich sind, besonders im Bezug auf Benutzer und deren Rechte. Was macht - - delete? Genau das was vermutet wird, es löscht alle Dateien auf dem entfernten System, die durch die Übertragenden Dateien ersetzt werden sollen. Bsp. die Datei test.txt existiert auf beiden Systemen. Auf dem Quell-Server wurde diese Datei geändert. Nun würde beim nächsten Synchronisationsdurchlauf die Datei auf dem Ziel-Server durch die Option - - delete entfernt und dann durch die Übertragung neu geschrieben werden. Mit dem Parameter - - exclude schliesst man Ordner, Unterordner und Dateien aus der Synchronisation aus. Gerade im Bezug auf das Betreiben eines redudanten Servers möchte man nicht nach jeder Synchronisation die typischen Konfigurations-Dateien überarbeiten und mit den Daten des Ziel-Servers anpassen, dies lässt sich bsp. mit - -exclude=cfg*.php einrichten, sofern die Konfigurationsdateien nach diesem Schema erstellt wurden. Was genau würde in dem oben genannten Beispiel von wo nach wo synchronisiert? Der vollst. Inhalt von /var/www/ würde in den Zielordner root@domain.de:/var/www synchronisiert. Man beachte, dass das Zielverzeichnis keinen abschliessenden Schrägstrich führt. Ersatzweise kann man auch eine IP (root@xxx.xxx.xxx.xxx) oder auch eine dynamische Adresse für die entfernte Synchronisation angeben. Voila! Dem eifrigen Leser ist sicherlich aufgefallen, dass der geschilderte Vorgang so nicht funktionieren kann, denn der Cronjob würde zwar ausgeführt, aber dann zwecks Passwortabfrage (SSH-Login) in die Schranken gewiesen werden. Um den reibungslosen (passwortlosen) Verbidungsaufbau zu gewährleisten muss man einen öffentlichen Schlüssel bekanntmachen. Wie das funktioniert erfahren Sie in dem Beitrag SSH ohne Passwort Authentifizierung. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] -g behält Gruppenrechte bei  Der Parameter -a ist unumgänglich, wenn man das entfernte System als Ersatzserver betreiben möchte, da so gewährleistet wird das die Daten und deren Struktur 1 zu 1 (Rechte, Besitzer, Symlinks etc.) übertragen wird. Vorraussetzung für den Einsatz des Ersatzservers ist natürlich, dass dessen Strukturen sehr ähnlich sind, besonders im Bezug auf Benutzer und deren Rechte. Was macht &#8211; - delete? Genau das was vermutet wird, es löscht alle Dateien auf dem entfernten System, die durch die Übertragenden Dateien ersetzt werden sollen. Bsp. die Datei test.txt existiert auf beiden Systemen. Auf dem Quell-Server wurde diese Datei geändert. Nun würde beim nächsten Synchronisationsdurchlauf die Datei auf dem Ziel-Server durch die Option &#8211; - delete entfernt und dann durch die Übertragung neu geschrieben werden. Mit dem Parameter &#8211; - exclude schliesst man Ordner, Unterordner und Dateien aus der Synchronisation aus. Gerade im Bezug auf das Betreiben eines redudanten Servers möchte man nicht nach jeder Synchronisation die typischen Konfigurations-Dateien überarbeiten und mit den Daten des Ziel-Servers anpassen, dies lässt sich bsp. mit &#8211; -exclude=cfg*.php einrichten, sofern die Konfigurationsdateien nach diesem Schema erstellt wurden. Was genau würde in dem oben genannten Beispiel von wo nach wo synchronisiert? Der vollst. Inhalt von /var/www/ würde in den Zielordner <a href="mailto:root@domain.de">root@domain.de</a>:/var/www synchronisiert. Man beachte, dass das Zielverzeichnis keinen abschliessenden Schrägstrich führt. Ersatzweise kann man auch eine IP (root@xxx.xxx.xxx.xxx) oder auch eine dynamische Adresse für die entfernte Synchronisation angeben. Voila! Dem eifrigen Leser ist sicherlich aufgefallen, dass der geschilderte Vorgang so nicht funktionieren kann, denn der Cronjob würde zwar ausgeführt, aber dann zwecks Passwortabfrage (SSH-Login) in die Schranken gewiesen werden. Um den reibungslosen (passwortlosen) Verbidungsaufbau zu gewährleisten muss man einen öffentlichen Schlüssel bekanntmachen. Wie das funktioniert erfahren Sie in dem Beitrag SSH ohne Passwort Authentifizierung. [...]</p>
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